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Aktuelle Informationen
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Liebe Leser*innen,
am 1. Juli 2020 hat Deutschland für ein halbes Jahr den Vorsitz des Rates der Europäischen Union (EU) übernommen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wird unter dem Motto „#MySocialEurope daran arbeiten, die soziale Sicherheit und Gerechtigkeit in Europa zu stärken. In einer ersten Videokonferenz sprachen die Arbeits- und Sozialminister*innen über die Lehren aus der COVID-19-Pandemie und diskutierten die Frage, welchen Beitrag soziale Sicherungssysteme und besserer Arbeitsschutz zur wirtschaftlichen und sozialen Erholung der EU leisten können.

Am 14. Juli stellten die Bundesminiser Hubertus Heil und Dr. Gerd Müller die ernüchternden Ergebnisse zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte vor. Zur Verwirklichung von Menschenrechtsstandards reicht Freiwilligkeit nicht aus. "Wir brauchen ein nationales Lieferkettengesetz."

Viel Spaß beim Lesen.
Ihre Internet-Redaktion
Lieferketten
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil am Rednerpult
Bundesminister Heil und Müller: "Jetzt greift der Koalitionsvertrag für ein Lieferketten-Gesetz. Ziel ist ein Abschluss noch in dieser Legislaturperiode"
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EU-Ratspräsidentschaft
Hubertus Heil am Rednerpult
Hubertus Heil: "Alle Menschen in der EU sollen ein sicheres und menschenwürdiges Leben führen können"
Bei ihrer ersten Videokonferenz während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft sprachen die Arbeits- und Sozialminister*innen über die Lehren aus der COVID-19-Pandemie. Im Zentrum stand die Frage, welchen Beitrag soziale Sicherungssysteme und besserer Arbeitsschutz zur wirtschaftlichen und sozialen Erholung der EU leisten können.
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Hubertus Heil steht vor einem Aufsteller mit EU2020-Logo
27 EU-Länder und eine Videokonferenz
Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Am 17. Juli 2020 lädt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zu einer Videokonferenz ein, um über die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie zu beraten.
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Ein Mann fährt über ein Spargelfeld
Saisonarbeitskräfte – keine Beschäftigten zweiter Klasse
Saisonarbeitskräfte und vergleichbare mobile Beschäftigte in der EU leisten einen wichtigen Beitrag und arbeiten hart. Doch ihre Rechte als Arbeitnehmer*innen werden häufig umgangen. Das BMAS wird sich deshalb für gute Arbeitsbedingungen für jede Arbeitnehmerin und jeden Arbeitnehmer in der EU einsetzen - dafür wollen wir die deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen.
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Screenshot der Website
Unser Begleitband zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
Zu unseren Schwerpunktthemen haben wir für Sie einen digitalen Begleitband erstellt. Hier finden Sie Interviews, Dokumentationen, wissenschaftliche Beiträge sowie Standpunkte und Kontroversen. Mit einem Vorwort von Bundesminister Hubertus Heil.
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Logo MySocialEurope
Bundesminister Heil #MySocialEurope 2020
Bundesminister Hubertus Heil zur gemeinsamen Stärkung des sozialen Europas.
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Teilhabe
Bundesminister Hubertus Heil in der USE gGmbH Werkstatt für Menschen mit Behinderung
Minister besucht Werkstatt für Menschen mit Behinderung der USE gGmbH in Berlin
Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, hat am 13. Juli 2020 den Hauptstandort der USE gGmbH in der Koloniestraße in Berlin-Wedding besucht. Er hat sich über die Situation von Beschäftigten in Werkstätten für Menschen mit Behinderung während der Corona-Pandemie informiert. Sehen Sie hier unseren Videobericht.
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Internationales
TLN Mobility
TLN Mobility Projektwettbewerb #mytlnmobilityexperience
Der Film ist ein Zusammenschnitt von drei Videos aus dem Wettbewerb, die besonders gut die Erfolge der Teilnehmenden zum Ausdruck bringen und zeigen, wie die Mobilitätsprogramme sie dabei unterstützt haben. Er enthält überdies eine Videobotschaft von EU-Kommissar Nicolas Schmit, in der er die Bedeutung dieser Mobilitätsprogramme für ein soziales Europa hervorhebt.
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Staatssekretär Schmachtenberg und Alina Nowak
Staatssekretär Schmachtenberg in Warschau
Staatssekretär Schmachtenberg ist für Verhandlungen mit seiner Amtskollegin Alina Nowak am 21. Juli nach Warschau gereist.
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Publikationen
Titelblatt der Publikation.
Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten
Bei der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz sind spezielle Gefahren für besonders schutzbedürftige Beschäftigtengruppen zu berücksichtigen.
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FB 526/2 Cover
BMAS-Prognose „Digitalisierte Arbeitswelt nach Arbeitsmarktregionen“
Der vorgelegte Bericht nähert sich vor dem Hintergrund drohender Passungsprobleme für den zukünftigen Arbeitsmarkt einer Quantifizierung zweier Problemlagen an. Zunächst ist bislang unbeantwortet, welche volkswirtschaftlichen Konsequenzen es hätte, wenn sich die beruflichen Ungleichgewichte tatsächlich nicht lösen lassen. Daran anschließend wird eine Abschätzung vorgenommen, in welcher Form und in welchem Ausmaß Weiterbildungen berufliche Anpassungs- und Aufstiegsprozesse auf dem Arbeitsmarkt von Fachkräften unterstützen können, um berufliche Passungsprobleme auf dem Arbeitsmarkt zu verringern und gleichzeitig eine niveauadäquate Beschäftigung der Erwerbspersonen sicherzustellen.
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